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Die antioxidative Wirkung des Granatapfelsaftes

Besonders wichtig ist die Zusammensetzung der essenziellen Fettsäuren (Linolsäure, Linolensäure und Arachidonsäure), insbesondere durch ihren mehrfach ungesättigten Fettsäuregehalt. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Herzkrankheiten und einigen anderen Herzproblemen, da diese Art von Fettsäuren den HDL-

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PUNICALAGIN BUCH
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Cholesterinspiegel (das schlechte Cholesterin) erheblich senken. Die Punicinsäure hat antiatherogenetische Wirkung. Die Ellagtannine können in Urolathine verwandelt werden; das Urolathin A könnte der aktivste entzündungshemmende Wirkstoff beim Verzehr des Granatapfels sein.

Im Grimmdarm könnten die entzündungshemmenden Prozesse auf der nicht metabolisierten Spaltung der Ellagtannine beruhen (Larrosa et al., 2010). Das Punicalagin ist das Polyphenol mit dem höchsten bekannten Molekulargewicht, das in Ellagsäure hydrolisiert und im Darmtrakt metabolisiert wird und damit Urolithine erzeugt.

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Die Punicalagine sind die Substanzen mit der höchsten antioxidativen Wirkung, d. h. sie können die meisten freien Radikalen auffangen. Auf ihnen beruht ca. 50 % dieser Wirkung des Granatapfelsaftes, gefolgt von anderen hydrolisierbaren Tanninen (33 % der Gesamtwirkung) und im geringeren Maße von der Ellagsäure (3 %) (Gil et al., 2000; García-Viguera et al., 2004).

DER GRANATAPFEL AUS SPANIEN